"In Gottfried Helnweins porträthaftem Fotobild, das auf einem Gemälde basiert, betet ein kleiner Junge zu seinem Gott, und wer intensiv hinschaut, entdeckt plötzlich, dass die Hände des Jungen aus diletantisch gefertigten Protesen bestehen, Wie eine optische Mine ist der Schock im anheimelnden Kitschbild verborgen.
Helnwein ist ein Meister in der Entlarvung von verlogener Bildrethorik."
Gabriele Honnef-Harling
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Mit mehr als 170 000 Besuchern war die Ausstellung
"Der (im-)perfekte Mensch"
die bestbesuchte Sonderausstellung des Deutschen Hygienemuseums Dresden seit 1990.
Hygiene-Museum, Dresden - 20, 12. 2000 - 12. 8. 2001
Martin Gropius-Bau, Berlin - 16. 3. - 2. 6. 2002
Kunsthalle, Villa Kobe, Halle, (Saale) - 28. 2. - 14. 4. 2002
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